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Krankenversicherung für »Illegale« in Kalifornien
Los Angeles. »Illegale« Migranten könnten im US-Bundesstaat Kalifornien künftig zumindest teilweise Zugang zum Gesundheitssystem bekommen. Wie US-Medien am Montag (Ortszeit) berichteten, soll Ende der Woche über einen entsprechenden Haushaltsentwurf im von den Demokraten kontrollierten Senat abgestimmt werden. Der sieht vor, »illegal« im Land lebende Migranten im Alter zwischen 19 und 25 Jahren in die staatliche Krankenversicherung Medi-Cal aufzunehmen. Im Entwurf heißt es weiter, davon könnten im ersten Jahr rund 138.000 Personen profitieren. (AFP/dpa/jW)
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