-
12.06.2019
- → Ausland
Krankenversicherung für »Illegale« in Kalifornien
Los Angeles. »Illegale« Migranten könnten im US-Bundesstaat Kalifornien künftig zumindest teilweise Zugang zum Gesundheitssystem bekommen. Wie US-Medien am Montag (Ortszeit) berichteten, soll Ende der Woche über einen entsprechenden Haushaltsentwurf im von den Demokraten kontrollierten Senat abgestimmt werden. Der sieht vor, »illegal« im Land lebende Migranten im Alter zwischen 19 und 25 Jahren in die staatliche Krankenversicherung Medi-Cal aufzunehmen. Im Entwurf heißt es weiter, davon könnten im ersten Jahr rund 138.000 Personen profitieren. (AFP/dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
