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27.04.2019
Kino

Mit einer Wischbewegung

»Avengers: Endgame« und die Melancholie des Post-Cinema

Von Peer Schmitt
Man erinnert sich, so ziemlich genau vor einem Jahr endete »Avengers: Infinity War« mit dem Ende der Wesen und Dinge. Zumindest der Hälfte davon. Soweit das neomalthusianische Programm. Was aber macht die andere Hälfte? Weiterhin Ärger. Das war absehbar. Spät kommt der Urheber des Endes – Thanos (Josh Brolin) – zu dem Schluss, dass seine Prämisse wohl nicht radikal genug war. Keine Halbierung war notwendig, sondern eine vollkommene Auslöschung, um endlich Ruhe zu ha...

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