Zum Inhalt der Seite
22.02.2003

Versuchte Erpressung

IWF fordert von Nikaragua Änderungen am Haushaltsentwurf. Sandinisten protestieren

Von Beatriz Solana, Managua
Das mittelamerikanische Nikaragua bekommt Ärger mit den internationalen Finanziers. Streitpunkt ist der Haushalt für das laufende Jahr, der vom Parlament verabschiedet wurde. Der Etat überschreite die Grenzen, die in einem Abkommen mit dem Weltwährungsfonds IWF festgelegt wurden. Auch im Bereich der Schuldenzahlung seien unzulässigen Modifikationen vorgenommen worden, so die Vorwürfe der IWF-Manager, die Nikaragua mit einem Stopp der Finanzhilfe drohten. Außerdem,...

Artikel-Länge: 2655 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90