-
21.02.2019
- → Kapital & Arbeit
Japans Exporte drastisch eingebrochen
Tokio. Japan bekommt den Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die Konjunkturabkühlung in der Volksrepublik zu spüren. Die japanischen Exporte brachen im Januar um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein, wie am Mittwoch veröffentlichte Daten des Finanzministeriums in Tokio zeigten. Es war der stärkste Rückgang seit mehr als zwei Jahren. Die Ausfuhren nach China – Japans wichtigstem Handelspartner – fielen sogar um mehr als 17 Prozent. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!