10.02.2003
Zadovolji me, najdrazi
Berlinale: Einige Motive, sich »Jagoda u Supermarketu« eher doch nicht anzusehen
Von Jürgen Elsässer
In solchen Filmen wird immer viel geraucht. Blaue Schwaden standen in dem schäbigen Büro, der Chef paffte dicke weiße Kringel, auf dem Schreibtisch lag das letzte Buch von Slavoj Zizek. Das fing ja gut an. »Du bist doch ein Freund von Slobo. Dann tu’ was dafür. Rette Jugoslawien und zeige uns, was bolschewistische Kultur ist«, meinte Meueler.
Bevor er ihm die verdiente Antwort geben konnte, riß ihn das Schrillen des Weckers zurück in die Wirklichkeit. Sein Mädche...
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