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01.02.2003

Präsident Fox an der Humboldt-Universität

Proteste begleiteten Konferenz zur Zusammenarbeit zwischen Mexiko und Europa in Berlin

Von Harry Thomaß
Einen Besuch des mexikanischen Präsidenten Vicente Fox Quezada am Donnerstag in der Berliner Humboldt-Universität nutzten etwa 60 Menschen, um gegen die Menschenrechtspolitik der mexikanischen Regierung und die drohende Vertreibung der indigenen Bevölkerung aus dem Bioreservat Montes Azules in Chiapas (Südmexiko) zu protestieren. Als Fox die Universität betrat, riefen die Demonstranten »Asesino, Asesino«, »Mörder, Mörder«. In seiner Rede vor geladenen Gästen äuße...

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