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22.01.2003

Bauern müssen Jangtse-Staudamm weichen

Umweltschützer und Bauernorganisationen werfen Peking Menschenrechtsverletzungen vor

Von Wolfgang Pomrehn, Hongkong
Rund 25000 chinesische Dorfbewohner sollen in diesem Jahr aus dem Gebiet des Drei-Schluchten-Staudamms umgesiedelt werden, wie die Pekinger Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag berichtete. In Schanghai und in anderen Küstenregionen sollen sie eine neue Heimat finden, das heißt bis zu 1000 Kilometer von ihren alten Dörfern und Städten entfernt, die bald in den Fluten versinken werden. Bisher seien, so Xinhua, 140000 Bewohner aus den Überflutungsgebieten am mittleren...

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