22.01.2003
James E. Carter vermittelt in Venezuela
Ex-US-Präsident zufrieden mit Chávez-Treffen. Ein Toter und 25 Verletzte bei Protesten
Ob es eine wirklich gute Nachricht ist, wird sich erst in der nahen Zukunft zeigen: Der frühere US-Präsident James E. Carter ist als Unterhändler in Venezuela unterwegs, um zwischen der rechten Opposition und der Linksregierung zu vermitteln. Ein Treffen mit Präsident Hugo Chávez bezeichnete Carter am Montag (Ortszeit) als »positiv«. Der Friedensnobelpreisträger nahm auch an dem »Runden Tisch« teil, der sich unter Leitung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS...
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