Zum Inhalt der Seite
20.11.2018
Literatur

Wir Migranten

Die ungleiche Entwicklung des Kapitalismus zwingt Menschen zum Verlassen ihrer Heimat. Die Literatur der Migration reflektiert diesen Umstand. Eine Annäherung in sechs Thesen

Von Ingar Solty
Im Juni fand im gewerkschaftsnahen Fritz-Hüser-Institut in Dortmund zum vierten Mal das Symposium »Richtige Literatur im Falschen« statt, das 2015 von Ingar Solty und Enno Stahl ins Leben gerufen worden war. Die diesjährige Konferenz stand unter dem Thema »Literatur in der neuen Klassengesellschaft«. Wir dokumentieren an dieser Stelle leicht gekürzt das Referat »Literatur der Migration« von Ingar Solty. (jW) These 1: Kapitalismus bedeutet ungleiche Entwicklung und d...

Artikel-Länge: 22545 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90