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19.11.2018
Weltkriegsgedenken in Großbriannien

Milliardengeschäft mit Veteranen

Großbritannien: Linke kritisieren Wohltätigkeitsorganisation im Zuge des Gedenkens an Ersten Weltkrieg

Von Christian Bunke, Manchester
In Großbritannien wird 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges über Erinnerungspolitik diskutiert. Das ist nicht selbstverständlich. Denn in der öffentlichen Debatte gilt die britische Armee als unantastbar. Soldaten sind »Helden«, deren Handeln nicht kritisiert werden darf. Jeden Herbst verdient die »Roy al British Legion« Milliarden Pfund durch den Verkauf sogenannter Poppies, also Anstecknadeln in Form einer Mohnblume. Das ist eine private Wohltätigkeitsorgani...

Artikel-Länge: 3694 Zeichen

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