Zum Inhalt der Seite
19.11.2018
Weltkriegsgedenken in Großbriannien

Milliardengeschäft mit Veteranen

Großbritannien: Linke kritisieren Wohltätigkeitsorganisation im Zuge des Gedenkens an Ersten Weltkrieg

Von Christian Bunke, Manchester
In Großbritannien wird 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges über Erinnerungspolitik diskutiert. Das ist nicht selbstverständlich. Denn in der öffentlichen Debatte gilt die britische Armee als unantastbar. Soldaten sind »Helden«, deren Handeln nicht kritisiert werden darf. Jeden Herbst verdient die »Roy al British Legion« Milliarden Pfund durch den Verkauf sogenannter Poppies, also Anstecknadeln in Form einer Mohnblume. Das ist eine private Wohltätigkeitsorgani...

Artikel-Länge: 3694 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90