Zum Inhalt der Seite
13.11.2018
Kino

Bandera und die Bundeszentrale

Es gab viel politische Aufklärung beim 28. Filmfestival Cottbus, mit behördlicher Unterstützung aber auch offene Nazipropaganda

Von Bernd Müller
Der Hauptpreis des 28. Filmfestivals Cottbus ging am Sonnabend an den russischen Spielfilm »Ayka« von Sergej Dworzewoi. Die unvergessliche Titelfigur stehe für die »Vergessenen ganz unten«, hieß es in der Begründung der Jury. Ayka (Samal Yeslyamova) muss in einem überfüllten Elendsquartier am Rande Moskaus unter »Illegalen aus Kirgistan« überleben, ihr Neugeborenes loswerden – bis sie weint, vergehen 100 quälende Minuten, inszeniert ein wenig wie ein reißerischer Do...

Artikel-Länge: 3827 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90