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26.10.2018
Karawane der Flüchtlinge

3.000 Kilometer nordwärts

Flüchtlinge aus Zentralamerika setzen Marsch durch Mexiko fort. US-Administration hetzt mit Verschwörungstheorien

Von André Scheer
In Mexiko haben Tausende Menschen aus Honduras und anderen Ländern Zentralamerikas ihren Marsch nach Norden fortgesetzt. Am Mittwoch zogen sie einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP zufolge zwölf Stunden lang vom südmexikanischen Huixtla aus in das 60 Kilometer entfernte Mapastepec – bis zur Grenze der USA liegen noch 3.000 Kilometer vor ihnen. Die meisten Menschen gingen zu Fuß, einige wurden von Autos mitgenommen. Die Vereinten Nationen sprechen von rund 7.000 M...

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