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22.10.2018
#hambibleibt

»Keine Zeit, sich auf Erfolgen auszuruhen«

Auch nach dem vorläufigen Stopp der Rodungen: Der Kampf um den Hambacher Forst geht weiter. Gespräch mit Alexis Passadakis

Interview: Gitta Düperthal
Am 5. Oktober verhängte das Oberverwaltungsgericht Münster einen Stopp der Rodung des Hambacher Forstes. Aktivisten bauen derzeit dennoch neue Baumhäuser, andere sind in leerstehende Häuser bei Kerpen eingezogen, die RWE gehören und dem Tagebau Hambach weichen sollen. Weshalb kämpft die Bewegung weiter? Die Aktivisten haben vielfältige Gründe. Sie wollen den Wald gegen die Interessen des Kohlekonzerns RWE schützen, Landschaft und Dörfer vor der Zerstörung bewahren; ...

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