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05.10.2018
Fotografie

Diese doppelte Spannung

Humanistisches Feingefühl: Zur Retrospektive des Fotografen Marc Riboud in Aachen

Von Marc Peschke
Als 14jähriger reiste Marc Riboud im Jahre 1937 mit der Kodak-Taschenkamera seines Vaters zur Weltausstellung nach Paris. Im besetzten Frankreich ging er in den Widerstand, kämpfte in der Résistance. Nach Kriegsende studierte er in Lyon Maschinenbau und arbeitete als Ingenieur in verschiedenen Fabriken, bis er sich 1951 für ein Leben als Fotograf in Paris entschied. Dort begegnete er Robert Capa und Henri Cartier-Bresson, wurde schnell Mitglied der neuen Fotoagentur...

Artikel-Länge: 3970 Zeichen

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