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19.09.2018
Pop

Ausnahmsweise mal nicht verfremdet

Unaufgeregt, mitunter kunstvoll verschleppt: »Hive Mind«, das vierte Album der Neo-Soul-Band The Internet

Von Michael Saager
Ist das nun ein guter oder blöder Witz, sich The Internet zu nennen? Oder womöglich überhaupt keiner? Die Musik der 2011 gegründeten Neo-Soul-Gruppe passte dazu jedenfalls noch nie so recht, für den digitalen Allerweltsbegriff klingt sie, auch auf dem vierten Album »Hive Mind«, dann doch ein bisschen zu sehr nach Oldschool. Was in Zeiten vollumfänglicher Digitalisierung, nicht zuletzt des Gesangs mithilfe der Blubberbläschen-Häcksel-Software Autotune, unbedingt als ...

Artikel-Länge: 2042 Zeichen

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