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12.12.2002

Bürgerenteignung vor EU-Beitritt

Die Slowakei steht vor dem wirtschaftlichen und sozialen Ausverkauf

Von Hannes Hofbauer
Am 14. November 2002 beschloß die Regierung Dzurinda gegen die Stimmen aller Oppositionsparteien das mutmaßlich härteste Sparprogramm Osteuropas nach der Jahrhundertwende. Kürzung der öffentlichen Ausgaben, Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie Preiserhöhungen bei Strom, Gas, Benzin, Mieten, öffentlichem Verkehr und Zigaretten zählen zu den Eckpfeilern dieses an den Maastricht-Kriterien der Europäischen Union orientierten Planes. Wegen der Parlamentswahlen im September ...

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