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AKW-Inbetriebnahme in Frankreich verschoben

Flamanville. Wegen Baumängeln soll der neue französische Atomreaktor in Flamanville am Ärmelkanal ein Jahr später ans Netz gehen als zuletzt geplant. Das Ziel sei nun, den Brennstoff im letzten Quartal 2019 einzusetzen, teilte der Betreiber EDF am Mittwoch mit. Zuletzt war die Inbetriebnahme für Ende 2018 angepeilt gewesen. Außerdem steigen die Gesamtkosten laut EDF um 400 Millionen Euro auf nun 10,9 Milliarden Euro. Der Start des Kraftwerks hatte sich bereits mehrfach verzögert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2018, Seite 6, Ausland

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