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26.05.2018
Antikolonialismus

Das Kino der Nützlichkeit

»Négritude« in Paris, Studium in Moskau, Freiheitskampf in Angola, Algerien, Guinea: Der Filmemacherin Sarah Maldoror ist eine Retrospektive in Wien gewidmet

Von Sabine Fuchs
Die häufig zitierte Aussage von Altmeister Jean-Luc Godard, es gehe nicht darum, politische Filme zu machen, sondern darum, politisch Film zu machen, findet in kaum einem Werk besser Ausdruck als in dem von Sarah Maldoror. Sie wurde 1938 im südfranzösischen Gers als Tochter von Einwanderern aus Guadeloupe geboren. Kunst und Politik waren für sie schon zwei Seiten derselben Medaille, als sie in den 1950er Jahren an der »École nationale supérieure des arts et techniqu...

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