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IG Metall für Erhalt von Kriegsschiffbau

Hamburg. Die IG Metall sorgt sich um die Zukunft des Marineschiffbaus in Deutschland und fordert von dem neuen Bundeskabinett schnelles Handeln. Die Regierung müsse ihrem eigenen Koalitionsvertrag folgen und den Bau von sogenannten Überwasser-Marineschiffen als Schlüsseltechnologie einstufen, forderte Meinhard Geiken, der Bezirksleiter der IG Metall Küste, am Mittwoch in Hamburg. Hintergründe für die Forderung sind die Neuordnung der europäischen Schiffbauindustrie und der Ausschluss der Werften Lürssen und TKMS aus dem Vergabeverfahren für das neue Mehrzweckkampfschiff MKS 180 für die deutsche Marine. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2018, Seite 2, Inland

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