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13.01.2018
Repression nach G20

»Der Preis für widerständiges Handeln steigt«

Das bisher härteste Urteil zu den G-20-Protesten: 3,5 Jahre wegen eines angeblichen Flaschenwurfs. Gespräch mit Matthias Wisbar

Interview: Kristian Stemmler
Ihr Mandant Christian R. hat am Dienstag die bisher höchste Strafe der mehr als 25 abgeschlossenen Verfahren gegen G-20-Gegner kassiert: dreieinhalb Jahre für den Wurf einer angeblich abgebrochenen Bierflasche. Hatten Sie damit gerechnet? Ich habe damit gerechnet, dass der Mandant trotz seiner Erklärung, nichts geworfen zu haben, unverhältnismäßig hart verurteilt werden würde. Dabei haben allerdings dreieinhalb Jahre weit außerhalb meiner Vorstellung gelegen. Allerd...

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