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11.01.2018
Rechte Gewalt

»Mein Vater wäre heute 56«

NSU-Prozess: Sohn des ersten Mordopfers hält bewegendes Plädoyer

Von Christiane Mudra
Als sein Vater ermordet wurde, war Abdul Kerim Simsek 13 Jahre alt. Ein Lehrer seines Internats weckte ihn an dem Septembertag im Jahr 2000 frühmorgens und sagte: »Du musst nach Nürnberg fahren. Verwandte werden Dich abholen.« Dort angekommen, erfuhr er, dass sein Vater Enver Simsek auf der Intensivstation liege, seine Mutter habe nur geweint. Er berichtet von der Angst der Familie, der Täter würde zurückkommen und seine Tat zu Ende bringen wollen. Auf einen Besuch...

Artikel-Länge: 4990 Zeichen

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