Zum Inhalt der Seite
03.01.2018
Literatur

Wie im Märchen

Leben in der Sperrzone: Isabel Fargo Coles beeindruckendes Romandebüt »Die grüne Grenze« ist die Geschichte einer Entfremdung

Von Werner Jung
Vielleicht muss es so sein, dass gerade eine gebürtige US-Amerikanerin darüber schreibt, dass es kein Ende der Geschichte gibt. Denn bekanntlich ist in den Vereinigten Staaten lange über die blödsinnige These von Francis Fukuyama diskutiert worden. Und das findet die Erzählerin in Isabel Fargo Coles aufregendem Romandebüt »Die grüne Grenze« gleich zu Beginn ihres Textes überaus »boring«. Gleich hinterher schickt sie eine aufs Jahr 1998 datierte Bemerkung, die der Le...

Artikel-Länge: 4160 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90