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09.11.2017
Literatur

Das Leuchten im Dunkeln

Klaus Märkerts autobiographische Geschichten sind von düsterem Nachthumor

Von Michael Schweßinger
Vermutlich muss man DJ, Diskothekenbetreiber, Drogenberater, Rechtswissenschaftler, Streetworker, Schallplattenverkäufer und Taxifahrer gewesen sein, damit man irgendwann solch einen düsteren Humor herauskristallisiert, wie Klaus Märkert ihn hat. Nachthumor nennt er das, und der Bochumer Autor geizt nicht damit in seinem neuesten Werk »Wie wir leuchten im Dunkeln, geben wir verdammt gute Ziele ab«. Im Gegensatz zum Spaß dient Humor der Lösung von Tragik, und Märkert...

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