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10.09.2002

Bussi-Bussi-Gesellschaft

Noch 12 Tage bis zur Bundestagswahl. Beim »TV-Duell« ging es wieder nur ums Fernsehen

Von Gerald Fricke / Ludwig Lugmeier
Schröder, übereingekriegt Es ist 20:17. Glotze an. 20:19. Der Fernseher kapituliert. Kaputt. Es ist nicht zu fassen. Schnell das kleine Notgerät aus der allerletzten Ecke gekramt, ein Bild wie bei der Mondlandung, wenigstens der Ton ist noch da. In der ARD Vorgeplänkel in Eberswalde und München. »Ich bin gespannt wie’n Flitzbogen«, der dümmste Satz ist schon vor Beginn gefallen, in Eberswalde. In München sitzen die Arschgeigen da, wo sich auch »Babsi und Boris ...

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