Zum Inhalt der Seite
19.07.2017
Kunstgeschichte

Münchner Schreckenskammer

Am 19. Juli 1937 wurde in München die Wanderausstellung »Entartete Kunst« eröffnet. Sie zeigte Gemälde, Skulpturen und Grafiken moderner Künstler, die als »undeutsch« verunglimpft wurden

Von Horsta Krum
»Ausstellung ›Entartete Kunst‹ Eintritt frei« stand weithin sichtbar auf einem riesigen roten Transparent über dem Eingang der Gipssammlung des Archäologischen Institutes in der Galerie­straße. Gezeigt wurden hier vor allem Kunstwerke, die wir heute als der »klassischen Moderne« zugehörig bezeichnen, also Gemälde, Skulpturen und Grafiken des Impressionismus und vor allem des Expressionismus. Solche Kunstwerke wurden bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts von deut...

Artikel-Länge: 18789 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90