Zum Inhalt der Seite
03.07.2017
Indien

Zwischen Parlament und Guerilla

Die Linke in den G-20-Staaten. Heute: Indien. Kommunistische Parteien im Parlament geschwächt, Maoisten kämpfen für Marginalisierte

Von Thomas Berger und Jörg Tiedjen
Gemäß Verfassung ist Indien eine »sozialistische« Demokratie. Die Realität hat damit wenig zu tun. In Wirklichkeit ist es ein zerrissenes Land, in dem die etablierte Linke – so wie in anderen G-20-Staaten auch – nicht selten die Interessen der Ausbeuter vertritt. Symbol dafür ist der indische Unionsstaat Westbengalen. Fast 34 Jahre lang, während sieben Legislaturperioden von 1977 bis 2011, regierte dort eine kommunistisch geführte Linksfront. Das ist alles andere a...

Artikel-Länge: 4164 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90