Zum Inhalt der Seite
26.06.2017
Nordsyrien

»Das ist Rojava: Mitbestimmung und Respekt«

Mainzer Sozialmediziner fordert aktive Solidarität mit der Selbstverwaltung. Ein Gespräch mit Gerhard Trabert

Interview: Gitta Düperthal
Sie waren als Sozialmediziner im Juni zum zweiten Mal in diesem Jahr in Rojava in Nordsyrien; unter anderem im Flüchtlingscamp Ain Issa, rund 50 Kilometer nördlich von der umkämpften IS-Hochburg Rakka. Wie ist die Situation der Geflüchteten? In Ain Issa sind jetzt fast doppelt so viele Flüchtlinge untergebracht wie im März, als ich zum ersten Mal dort war. Damals waren es etwa 5.000. Weitere müssen aufgrund der Kämpfe um Rakka fliehen. Das Camp betreuen Ärztinnen un...

Artikel-Länge: 4278 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90