Zum Inhalt der Seite
27.05.2017
Anti-Atom-Proteste

»Verwerflichkeit wurde nicht nachgewiesen«

Aktivisten ketteten sich an Gleise, um Castortransport aufzuhalten. Staatsanwalt will unbedingt eine Verurteilung erzwingen. Gespräch mit Ernst-Ludwig Iskenius

Interview: Jakob Roth
Am Dienstag begann der Berufungsprozess gegen zwei Antiatomkraftaktivisten in Stralsund. Den beiden Personen wird Nötigung vorgeworfen, weil sie 2011 Schienen und damit einen Castortransport blockiert hatten. Wie kommt es, dass die beiden nach sechs Jahren noch immer vor Gericht stehen?Die »Tat« wurde im Februar 2011 begangen. Da haben sich die Aktivisten im Gleisbett angekettet, genauer gesagt an ein Rohr, das sie unter die Schienen gelegt hatten. Mit der Aktion wo...

Artikel-Länge: 3997 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90