Zum Inhalt der Seite
13.05.2017
Odessa

»Wir sollten wissen, dass man uns im Blick hat«

Ukrainische Behörden wollen die Erinnerung an den 2. Mai 2014 unterbinden. Ein Gespräch mit Wladimir Sergijenko

Interview: Robert Allertz
Sie reisten unlängst nach Odessa. Anlass waren die fünfstündige Straßenschlacht und der Angriff auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai 2014, bei denen etwa 50 Menschen starben. Was genau wollten Sie dort? Der Hergang dieser Tragödie ist noch immer nicht aufgeklärt, der Stand ist unverändert jener, den der Europarat schon Ende 2015 scharf kritisiert hatte: Den Behörden mangele es an der »notwendigen Gründlichkeit und Sorgfalt«, hieß es damals, es sei »kein substantielle...

Artikel-Länge: 4214 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90