Zum Inhalt der Seite
27.03.2017
Dokumentiert

Der Traum von Pschu

Der Briefwechsel zwischen Elfriede Cohn-Vossen und Alfred Kurella ist ein beeindruckendes Zeugnis aus dem sowjetischen Exil während des Zweiten Weltkriegs

»Wachträume sind überhaupt mein zweites Leben«, schreibt die junge deutsche Emigrantin Elfriede Cohn-Vossen (1910–1957) sehnsüchtig an ihren Mann Alfred Kurella (1895–1975). Sie ist 1941 vor Beginn der Schlacht um Moskau mit zwei Kleinkindern weit ins sowjetische Hinterland evakuiert worden, wo sie ärmlich und unter schwierigen Bedingungen lebt. Zusätzlich bangt sie um ihren Ehemann, dessen politische Arbeit nicht ohne persönliches Risiko ist. Um ihr schwer an Verd...

Artikel-Länge: 23036 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90