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17.02.2017
Stellenabbau

Siemens legt die Axt an

Schock für Belegschaft: Konzern will in Tübingen mehr als die Hälfte der Stellen streichen

So sieht »Sparen« aus: Der Industriekonzern Siemens will an seinem Standort in Tübingen mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze streichen. Die Montage von Motoren soll komplett nach Tschechien verlagert, ein Teilbereich an Zulieferer gegeben werden. Begründung des Konzernriesen am Donnerstag: Das Getriebemotorengeschäft schreibe seit längerem deutliche Verluste. Der Bereich habe mit Größennachteilen gegenüber Wettbewerbern wie etwa SEW Eurodrive in Bruchsal zu kämpfen...

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