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16.02.2017
Weltwirtschaft

Merkantilismus à la Merkel

Berlin, Paris und Rom eröffnen Handelskrieg gegen China. EU-Kommission wird aufgefordert, Gesetz gegen ausländische Übernahmen zu erlassen

Von Simon Zeise
Empört war die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 16. Januar in Köln vor die Presse getreten. Klar distanziere sie sich von den Plänen des neuen US-Präsidenten Donald Trump, der tags zuvor erklärt hatte, Zölle auf Autoimporte erheben und das Handelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union TTIP beerdigen zu wollen. Mit Blick auf Trumps Wirtschaftspläne hatte Merkel gesagt, einige würden im Protektionismus Auswege suchen. Dabei hätten die Staa...

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