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Haitianer bei ­Bootsunglück ertrunken

Providenciales. Nahe den Turks- und Caicosinseln im Atlantik ist dem Nachrichtenportal Caribbean News zufolge ein Flüchtlingsboot gekentert. Dabei seien mindestens zwölf Haitianer ums Leben gekommen. Sharlene Cartwright Robinson, Regierungschefin der Turks- und Caicosinseln, warnte am Mittwoch vor den Gefahren der Überfahrt und machte für den Tod der Menschen »Schlepper« verantwortlich. 80 Prozent der Bevölkerung in Haiti leben in Armut. Immer wieder versuchen Menschen, auf dem Seeweg zu anderen Inseln in der Region zu gelangen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.01.2017, Seite 7, Ausland

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