21.01.2017
Pop
Faustus Woodpeckerl
Dahin zurück, wo es nach vorne geht: In ihrem neuen Buch blicken Ja, Panik auf zehn Jahre Vergangenheit und in eine ungewisse Zukunft
Von Erik Gutendorf
Ein betörendes, entschiedenes mattes Schwarz; darin oder darauf das klare Weiß entschlossener Buchstaben: »FUTUR II DIE GRUPPE JA, PANIK«. Dies ist der Empfang, der den Augen bereitet wird, wenn Sie das Buch der in Berlin ansässigen österreichischen Band Ja, Panik, die im Frühling vor einem Jahr ihren zehnten Geburtstag erlebte, anblicken.Auf »Libertatia«, ihrem letzten Album von 2014, dessen Korsaren-Funk nicht wenige wohlmeinende Rezensenten »kritisches Potential«...
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