Zum Inhalt der Seite
13.01.2017
Asylpolitik

Kein sicherer Ort in Afghanistan

Nach alarmierendem UNHCR-Bericht erwägt Schleswig-Holstein Abschiebestopp

Von Kristian Stemmler
Die Front der Bundesländer, die sich an der für diesen Monat geplanten zweiten Sammelabschiebung nach Afghanistan beteiligen wollen, bröckelt offenbar. Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) brachte am Dienstag mit Verweis auf einen Bericht des Flüchtlingshilfswerks UNHCR einen dreimonatigen Abschiebestopp für afghanische Flüchtlinge ins Spiel. Beschlossen sei dieser Schritt noch nicht, »wir erwägen das«, erklärte das Innenministerium in Kiel am Donner...

Artikel-Länge: 3514 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90