Zum Inhalt der Seite
23.12.2016
Euro-Krise

Bankenrettung in Rom

In Italien stellt der Staat Geld für kriselnde Finanzinstitute bereit

Die italienische Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS) erklärte am späten Mittwoch abend in Siena, bisher keinen sogenannten Ankerinvestor gefunden zu haben, also einen Geldgeber, der einen großen Anteil der nötigen Kapitalerhöhung schultert. Damit wird immer wahrscheinlicher, dass der Staat einspringt. Anders als Spanien und Portugal hat Rom bisher kein Steuergeld zur Bankenrettung verwendet.MPS ächzt unter einem Berg fauler Kredite, von denen einige nun abgestoßen ...

Artikel-Länge: 1948 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90