15.12.2016
Sklavenarbeit
Katar simuliert Reformen – und die FIFA freut sich
Der Sklavenhalterstaat Katar hübscht sich auf. Ein neues Arbeitsgesetz hat man sich im Emirat ausgedacht, das die Bedingungen der 2,1 Millionen migrantischen Arbeiter im Land, die unter anderem auf den Baustellen für die Fußball-WM 2022 schuften, verbessern soll. Nach Einschätzung von Amnesty International »kratzen sie nicht einmal an der Oberfläche«. Tatsächlich hat der WM-Gastgeber im Zuge der seit Jahren anhaltenden Kritik sein berüchtigtes Arbeitssystem Kafala k...
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