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05.11.2016

Bahn-Töchter bleiben im Konzern

Management sagt Börsengang von Arriva und Schenker ab

Der Verkauf der Bahn-Töchter Schenker und Arriva sollte Geld für Investitionen in die Konzernkasse spülen. Doch jetzt hat der Bahn-Vorstand seine Pläne geändert. Der Vorstand werde dem Aufsichtsrat bei der Sitzung am 14. Dezember sagen, »dass wir auf Basis der aktuellen Einschätzung einen Börsengang nicht empfehlen können«, sagte Vorstandschef Rüdiger Grube am Freitag gegenüber dpa. Hintergrund des Kursschwenks ist nach Angaben der Konzernspitze das Votum der Briten...

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