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03.11.2016

Nichts Besonderes, wir leben

Welthistorie als Familiengeschichte: Natalie Portman hat Amos Oz’ »Geschichte von Liebe und Finsternis« verfilmt

Von André Weikard
Erde, Mensch, Blut, Rot, Stille. Auf Hebräisch klingen all diese Worte gleich. Sie haben alle denselben Stamm. Das ist eine Tatsache. Das ist aber auch eine Metapher. Äußerlich verschiedene Dinge haben einen gemeinsamen Ursprung. Mit solcherart versöhnlichen Motiven hantiert Amos Oz’ autobiographischer Roman »Eine Geschichte von Liebe und Finsternis« (2002, Suhrkamp 2004). Im Märchenonkelton blickt der Weltkriegsüberlebende auf seine Kindheit zurück. Eine Kindheit z...

Artikel-Länge: 4514 Zeichen

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