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27.10.2016

Viel Gelaber, sonst nichts

In den Niederlanden diskutieren linke Parteien, ob sie ein gemeinsames Bündnis für die kommenden Wahlen formieren

Von Gerrit Hoekman
Im März wählen die Niederländer ein neues Parlament – und ganz allmählich kommt der Wahlkampf in Schwung. Am Montag abend regte Jesse Klaver, der Chef der niederländischen Grünen, einen »progressiven Machtblock« an, bestehend aus seiner eigenen Partei, der linksliberalen D66, den Sozialdemokraten und der sozialistischen SP. Die Idee dahinter: Wie es im Moment aussieht, wird der Wahlkampf vor allem eine Schlacht zwischen Mark Rutte und dem Rechtspopulisten Geert Wild...

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