Zum Inhalt der Seite
12.10.2016

Marode Monarchie

Massenarmut, Staatsverschuldung, Wasserknappheit und ein drastisches »Sparprogramm« des IWF lassen Jordaniens vielgepriesene Stabilität erodieren

Von Raoul Rigault
Jordaniens König Abdullah II. ist in Deutschlands »besseren Kreisen« sehr beliebt. Am vergangenen Wochenende wurde er in Münster mit dem Westfälischen Friedenspreis ausgezeichnet. Die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe ehrte damit »den Einsatz« des Herrschers »für Frieden und Stabilität in Nahost«. Bundespräsident Joachim Gauck lobte als Festredner dessen Politik in den höchsten Tönen. Kein Wunder, nimmt sein Reich doch einen großen Teil der Flücht...

Artikel-Länge: 5974 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90