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07.10.2016

Ein selbstverwaltetes Bordell in Amsterdam

Stadt unterstützt Einrichtung und will damit Ausbeutung bekämpfen. Kritik von Hurenverband

Von Gerrit Hoekman
Kiffen, Nepp und schneller Sex: Amsterdam gilt als Sündenbabel. Großen Anteil an dem halbseidenen Image der niederländischen Hauptstadt hat der Rotlichtbezirk De Wallen, wo in den Wohnzimmerfenstern der Grachtenhäuschen Huren auf Freier warten. Für viele Touristen aus aller Welt gehört das Viertel zum unverzichtbaren Besichtigungsprogramm. Abends schieben sich die Besucher zu Tausenden an den rot beleuchteten Schaufenstern vorbei, gaffen, feixen, machen Selfies. Am ...

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