Zum Inhalt der Seite
12.09.2016

»Das Verfahren ist an Irrsinn kaum zu überbieten«

Duisburg: Anklage gegen Antifaschisten stützt sich auf Denunziation. Ein Gespräch mit Kerstin Heimann

Interview: Markus Bernhardt
Sie rufen zur Beobachtung eines Prozesses am Dienstag vor dem Duisburger Amtsgericht auf, der sich gegen einen örtlichen Antifaschisten richtet. In ihrem Aufruf bezichtigen Sie Polizei und Nazi, »auf der Suche nach der Straftat« zu sein. Was meinen Sie damit? Im Zuge unserer Proteste gegen Aufmärsche des nordrhein-westfälischen »Pegida«-Ablegers in Duisburg kam es in mehreren Fällen zu staatlicher Repression gegen Antifaschisten. Das Verfahren am Dienstag ist jedoch...

Artikel-Länge: 3946 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90