Zum Inhalt der Seite
16.08.2016

Hilferuf endlich erhört

Berlins Sozialsenator kündigt Betreiberfirma von Flüchtlingsheimen

Von Michael Merz
Am späten Sonntag nachmittag war für Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) das Festhalten an der privaten Betreiberfirma für Flüchtlingsheime, Pewobe, nicht mehr zu rechtfertigen. Nachdem am Wochenende rassistische Mails von leitenden Angestellten veröffentlicht wurden, kündigte er alle Verträge mit dem Unternehmen fristlos. Pewobe war für insgesamt neun Asylbewerberunterkünfte in Berlin mit etwa 3.100 Flüchtlingen verantwortlich. »Czajas Schritt war überfällig«, ...

Artikel-Länge: 4160 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »Spanischer Krieg, 90. Jahrestag« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.