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10.08.2016

Neues Strohfeuer

Mit einem gigantischen Konjunkturpaket will Japans Regierung die Stagnation ­überwinden. Staatsverschuldung wächst damit weiter an

Von Raoul Rigault
Japans konservativer Regierungschef Shinzo Abe gleicht einem Roulettespieler, der trotz anhaltender Verluste meint, einmal müsse es doch klappen. Vergangene Woche beschloss sein Kabinett eine neue Konjunkturspritze – die größte seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 2008. Mit dem Einsatz von 28,1 Billionen Yen (245 Milliarden Euro) will man die Wirtschaft ankurbeln und die mageren Wachstumsraten von knapp über null Prozent steigern. Außerdem soll die Deflation, das h...

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