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23.07.2016

Immer nur Böses im Sinn

Der schlechte Dokfilm »Bolshoi Babylon« sorgt sich um den guten Ruf des Moskauer Ballettolymps

Von Gisela Sonnenburg
Wenn Leute nichts von Ballett verstehen, sollten sie keinen Film darüber drehen. Das gilt auch für Nick Read, den Regisseur und Kameramann des Dokumentarfilms »Bolshoi Babylon« über die Moskauer Starkompanie. Sensationslüstern käut Read die Umstände des Säureattentats auf den Bolschoi-Ballettchef Sergej Filin von 2013 wieder. Dabei wird suggeriert, das Bolschoi bestünde nur aus Intrigen, Korruption und Gewalttätigkeit. Als würden dort täglich Menschen durch Anschlä...

Artikel-Länge: 4380 Zeichen

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