Zum Inhalt der Seite
30.06.2016

Im Würgegriff der Gewalt

Seit einem Jahr häufen sich Anschläge auf Metropolen im Westen der Türkei. Gleichzeitig eskaliert der Krieg in Kurdistan

Von Kevin Hoffmann, Istanbul
Der 20. Juli 2015 war ein Wendepunkt in der Geschichte der Türkei: Ein Selbstmordattentäter tötete in der türkisch-syrischen Grenzstadt Suruc 33 Teilnehmer einer Delegation der Jugendorganisation SGDF (Föderation sozialistischer Jugendvereine), die den Wiederaufbau der Stadt Kobani (Ain Al-Arab) im kurdischen Teil Syriens unterstützen wollten. Das Massaker war der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Terrorakten, die seither das Land erschüttert haben. Allein drei Ansc...

Artikel-Länge: 4292 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90