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19.04.2002

Morde an Gewerkschaftern in Kolumbien Folge des Neoliberalismus?

jW sprach mit Pedro Julián Cote, Mitglied des nationalen Vorstandes des kolumbianischen Gewerkschaftsverbandes »Unión Sindical Obrera« (USO)

Interview: Melanie Lucas, Barrancabermeja
F: In Kolumbien sind in den vergangenen Monaten Dutzende Gewerkschaftsaktivisten von rechten Gruppen, vor allem Paramilitärs, ermordet worden. Besonders betroffen war die USO. Warum rücken Sie ins Visier der Todesschwadrone? Unsere Gewerkschaft existiert seit fast 80 Jahren, heute haben wir etwa 7000 Mitglieder Die USO ist eine Gewerkschaft, die von ihren Ursprüngen bis heute für die Verteidigung der natürlichen Ressourcen steht. Es ist eine Tradition linker Gewe...

Artikel-Länge: 4555 Zeichen

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