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Windkraft: Gamesa fusioniert mit Siemens

Madrid. Der spanische Konzern Gamesa hat grünes Licht für eine Zusammenlegung seines Windkraftgeschäfts mit dem des Industriekonzerns Siemens gegeben. Wie das Unternehmen am Freitag der Madrider Börsenaufsicht (CNMV) mitteilte, billigte sein Verwaltungsrat einen solchen Zusammenschluss. Die Details seien allerdings noch nicht festgelegt und müssten noch ausgehandelt werden.

Die Gespräche laufen schon seit mehreren Monaten. Der spanische Konzern, der auf den Bau von Windanlagen spezialisiert ist, hatte Verhandlungen mit Siemens über eine Zusammenlegung des Windgeschäfts bestätigt, Näheres aber bisher nicht mitgeteilt. Nach Informationen der spanischen Wirtschaftspresse soll aus dem Zusammenschluss der weltweit größte Hersteller von Windturbinen hervorgehen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.06.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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