Zum Inhalt der Seite
23.05.2016

Im besten Sinne parteiisch

Der Debütroman »Reis und Asche« aus Indien erzählt von einem Massaker, das Grundbesitzer 1968 an Bauern verübten. Und von der kommunistischen Bewegung

Von Gerd Bedszent
Die Fundamente kapitalistischer Gesellschaften sind in der postmodernen Literatur kaum Thema. Wer will schon wissen, dass sie mit dem Blut ermordeter Bauern getränkt wurden? Auch in den Kronkolonien des liberalen Großbritanniens, der Keimzelle kapitalistischen Wirtschaftens. In Indien etwa, wo das Empire feudale Gesellschaftsstrukturen und ein barbarisches Kastensystem ungehindert fortbestehen ließ. An diesen Verhältnissen auf dem hinduistisch geprägten Subkontin...

Artikel-Länge: 3651 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90